Solidarisches Handeln statt Hass und Hetze

We need you!

Am 22.8. führt die AfD-Bundestagsfraktion eine Veranstaltung in der Stadthalle Alsdorf durch. Der DGB und die IBCE haben am selben Ort ab 18:00 Uhr eine inhaltliche Gegenveranstaltung am selben Ort vorbereitet und laden Interessierte herzlich ein.
Solidarisches Handeln statt Hass und Hetze

(c) Bild: Tumisu/pixabay

Im Foyer der Stadthalle wird es eine Ausstellung über das Kriegsgefangenenlager Arnoldsweiler (Düren) geben, durch die alle Besucher der Stadthalle durchgeführt werden. Im Anschluss daran referiert Jobst Paul (DISS) über den Zusammenhang von Hate Speech im Internet zum Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke. In einer Podiumsrunde unter Beteiligung des Publikums diskutieren danach Bürgermeister Alfred Sonders, der DGB-Geschäftsführer Ralf Woelk und der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach (angefragt) u.a. über die Frage, welche Auswirkungen persönliche Drohungen und Gewaltaufrufe im Internet auf das politische und ehrenamtliche Engagement von Menschen in unserer Gesellschaft haben können und wie wir mit solidarischen Handeln dagegen halten werden.

Programmablauf:

18:00 Uhr
Come together mit Ausstellungsrundgang »Gegen das Vergessen – Das Kriegsgefangenenlager Arnoldsweiler/Düren«
Musikalische Untermalung durch den Liedermacher Klaus Kläs

19:00 Uhr
Kabarettistischer Einschub

Vortrag: Von der Verrohung der Sprache zur Verrohung der Gesellschaft? Über den Zusammenhang von Hate Speech im Internet und dem Mord an Walter Lübcke
Dr. Jobst Paul, Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung

Im Anschluss: Offenes Podiumsgespräch
Alfred Sonders, Bürgermeister Stadt Alsdorf; Dirk Weinspach, Polizeipräsident in Aachen (angefragt); Ralf Woelk, Geschäftsführer DGB-Region NRW Süd-West

Moderation
Walter Butterweck, Betriebsratsvorsitzender der RWE Power AG Zentrale Köln